Walter Sittler ist vielen Fernsehzuschauern aus Serien wie „Nikola“, „girl friends“ und „Der Kommissar und das Meer“ bekannt. An seiner Seite steht seit mehr als vier Jahrzehnten Sigrid Klausmann. Die Ehefrau von Walter Sittler hat jedoch eine eigene bemerkenswerte Karriere aufgebaut: Sie arbeitete zunächst als Lehrerin und Choreografin und wurde später Dokumentarfilmerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Walter Sittler und Sigrid Klausmann heirateten 1985, haben drei erwachsene Kinder und verbinden ihr Familienleben seit vielen Jahren mit gemeinsamen Filmprojekten. Auch 2026 treten sie gemeinsam auf und arbeiten weiterhin als kreatives Team.
Wer ist die Ehefrau von Walter Sittler?
Walter Sittlers Ehefrau heißt Sigrid Klausmann, auch Sigrid Klausmann-Sittler. Sie wurde 1955 in Furtwangen im Schwarzwald geboren und wuchs mit sechs Geschwistern auf.
Ihre berufliche Entwicklung verlief ungewöhnlich vielseitig. Von 1972 bis 1974 ließ sie sich zur staatlich geprüften Sport- und Gymnastiklehrerin ausbilden. Danach arbeitete sie mehrere Jahre als Lehrerin, unter anderem an der Schule Schloss Salem.
Parallel beschäftigte sie sich intensiv mit Tanz. Ab Ende der 1970er-Jahre arbeitete Klausmann als Modern-Dance-Lehrerin und Choreografin. Später verlagerte sich ihr Schwerpunkt zunehmend auf Film und dokumentarisches Erzählen.
Sigrid Klausmann im Kurzporträt
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Name | Sigrid Klausmann, auch Sigrid Klausmann-Sittler |
| Geburtsjahr | 1955 |
| Geburtsort | Furtwangen im Schwarzwald |
| Beruf | Regisseurin, Drehbuchautorin, Dokumentarfilmerin und Produzentin |
| Frühere Tätigkeiten | Sport- und Gymnastiklehrerin, Tanzpädagogin, Choreografin |
| Ehemann | Walter Sittler |
| Verheiratet seit | 1985 |
| Kinder | Drei erwachsene Kinder |
| Lebensmittelpunkt | Stuttgart |
| Bekannte Filme | „Nicht ohne uns!“, „Girls Don’t Cry“ |
Walter Sittler und Sigrid Klausmann sind seit 1985 verheiratet
Sigrid Klausmann und Walter Sittler heirateten im Jahr 1985. Damit besteht ihre Ehe 2026 seit mehr als 40 Jahren.
In Gesprächen über ihre Beziehung haben beide beschrieben, dass ihre Verbindung früh sehr intensiv war. Klausmann erinnerte sich beispielsweise daran, dass sie besonders von Sittlers Stimme und Ausstrahlung beeindruckt gewesen sei. Auch Sittler schilderte seine spätere Frau als einen Menschen mit viel Wärme und positiver Energie.
Aus der Beziehung wurde schnell eine Familie. Das Paar bekam insgesamt drei Kinder, die inzwischen erwachsen sind. Mittlerweile sind Walter Sittler und Sigrid Klausmann auch Großeltern.
Ihr langjähriger gemeinsamer Lebensmittelpunkt liegt in Stuttgart.
Was sagen Walter Sittler und seine Frau über ihre lange Ehe?
Dass eine Ehe mehrere Jahrzehnte hält, führen Sittler und Klausmann nicht auf ein einzelnes Erfolgsrezept zurück. In gemeinsamen Interviews sprechen sie vielmehr von Aufmerksamkeit, gegenseitigem Respekt und persönlicher Freiheit.
Klausmann hat betont, dass eine Beziehung nicht einfach sich selbst überlassen werden könne. Für sie gehört dazu, immer wieder darüber nachzudenken, was eine Partnerschaft lebendig hält.
Sittler beschreibt Vertrauen und Freiheit als wichtige Bestandteile ihrer Beziehung. Die Vorstellung, den Partner besitzen oder kontrollieren zu wollen, spielt in diesem Verständnis keine zentrale Rolle.
Auch Konflikte werden nicht romantisiert. Das Paar macht deutlich, dass unterschiedliche Meinungen dazugehören und Probleme geklärt werden müssen, statt sie dauerhaft mitzuschleppen.
Ein weiterer Punkt ist gegenseitige Anerkennung. Klausmann schätzt nach eigenen Aussagen unter anderem die Ruhe ihres Mannes. Sittler wiederum hebt ihre Fähigkeit hervor, besonders mit jungen Menschen offen und auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Sigrid Klausmann hat eine eigene Karriere als Filmemacherin
Die Bezeichnung „Walter Sittlers Ehefrau“ beschreibt nur einen kleinen Teil von Sigrid Klausmanns Biografie.
Nach ihrer Arbeit im Bildungs- und Tanzbereich wandte sie sich dem Dokumentarfilm zu. Dabei entwickelte sich die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zu einem wichtigen Schwerpunkt ihrer Arbeit.
Zu ihren Filmen gehören unter anderem:
- „Fliegen wirst du noch!“
- „Lisette und ihre Kinder“
- „Thomas Hitzlsperger und die Township Kinder“
- „DaHeim“
- „Nicht ohne uns!“
- „Girls Don’t Cry“
Ihr Dokumentarfilm „Nicht ohne uns!“ begleitet Kinder aus verschiedenen Ländern auf ihrem Weg zur Schule und gibt ihnen Raum, über ihren Alltag, ihre Wünsche und ihre Lebensbedingungen zu sprechen.
Der Film erhielt mehrere Auszeichnungen und trug dazu bei, Klausmanns Profil als Dokumentarfilmerin weiter zu schärfen.
Walter Sittler und seine Ehefrau arbeiten auch beruflich zusammen
Privat ein Ehepaar, beruflich Regisseurin und Produzent: Diese Kombination gehört seit vielen Jahren zum Alltag von Walter Sittler und Sigrid Klausmann.
Sittler produzierte mehrere Filme seiner Frau. Dabei sind die Rollen vergleichsweise klar verteilt. Klausmann verantwortet häufig Regie und inhaltliches Konzept, während Sittler auf Produktionsseite beteiligt ist.
Bereits seit Jahrzehnten betreiben sie gemeinsam eine Produktionsstruktur, über die verschiedene Dokumentarfilmprojekte entstanden sind.
Ihre Zusammenarbeit funktioniert nach ihren eigenen Schilderungen gerade deshalb, weil beide den beruflichen Bereich des anderen respektieren. Sittler hat erklärt, dass er Klausmann bei kreativen Entscheidungen den notwendigen Raum lasse.
Wichtige Stationen von Sigrid Klausmann
| Jahr/Zeitraum | Station |
|---|---|
| 1955 | Geburt in Furtwangen |
| 1972–1974 | Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin |
| ab 1979 | Arbeit mit Modern Dance und Choreografie |
| 1985 | Heirat mit Walter Sittler |
| 2000er-Jahre | Wechsel zum Dokumentarfilm |
| 2007 | Regiedebüt mit „Fliegen wirst du noch!“ |
| 2016 | Premiere von „Nicht ohne uns!“ |
| 2026 | „Girls Don’t Cry“ im Kino |
Familie: Walter Sittler und Sigrid Klausmann haben drei Kinder
Walter Sittler und seine Frau sind Eltern von drei erwachsenen Kindern.
Das Familienleben musste dabei immer wieder mit den unterschiedlichen Berufen beider Eltern vereinbart werden. Vor allem Sittlers Arbeit als Schauspieler führte dazu, dass er zeitweise für Dreharbeiten oder Theaterproduktionen nicht zu Hause sein konnte.
In einem Gespräch erzählte Sittler, dass er während solcher Phasen Geschichten für seine Kinder schrieb. Auf diese Weise versuchte er, trotz räumlicher Entfernung Teil ihres Alltags zu bleiben.
Dass die Kinder heute erwachsen sind, hat das gemeinsame Leben verändert. Zugleich spielt Familie weiterhin eine wichtige Rolle. Inzwischen sprechen Klausmann und Sittler auch aus der Perspektive von Großeltern über Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen.
„Girls Don’t Cry“: Ihr gemeinsames Projekt von 2026
Ein aktuelles Beispiel für ihre Zusammenarbeit ist der Dokumentarfilm „Girls Don’t Cry“.
Sigrid Klausmann führte Regie und entwickelte das Konzept des Films. Walter Sittler war als Produzent beteiligt.
Im Mittelpunkt stehen sechs Jugendliche aus verschiedenen Ländern. Der Film beschäftigt sich mit ihren Erfahrungen, Zukunftsvorstellungen und ihrem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.
Das Projekt setzt damit einen Schwerpunkt fort, der sich durch Klausmanns filmische Arbeit zieht: jungen Menschen zuzuhören und ihre Perspektive nicht nur als Nebenthema, sondern als Zentrum einer Geschichte zu behandeln.
Der deutsche Kinostart erfolgte 2026.
Walter Sittler und Sigrid Klausmann stehen beide für eigene Karrieren
Walter Sittler, geboren 1952 in Chicago, machte vor allem als Schauspieler Karriere. Ein breites Fernsehpublikum kennt ihn insbesondere aus „Nikola“, „girl friends“ und der Krimireihe „Der Kommissar und das Meer“.
Sigrid Klausmann verfolgt dagegen einen stärker dokumentarischen Ansatz. Ihre Themen entstehen häufig aus gesellschaftlichen Fragen sowie aus Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen.
Dadurch ergänzen sich ihre beruflichen Biografien, ohne dass eine davon lediglich ein Bestandteil der anderen wäre. Ihre gemeinsame Filmarbeit bringt zwei unterschiedliche Erfahrungen zusammen: Sittlers langjährige Tätigkeit vor der Kamera und in der Produktion sowie Klausmanns Arbeit als Regisseurin und Dokumentarfilmerin.
FAQs zu Walter Sittlers Ehefrau
Wie heißt die Ehefrau von Walter Sittler?
Die Ehefrau von Walter Sittler heißt Sigrid Klausmann, auch bekannt als Sigrid Klausmann-Sittler. Sie arbeitet als Dokumentarfilmerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin.
Seit wann sind Walter Sittler und Sigrid Klausmann verheiratet?
Walter Sittler und Sigrid Klausmann sind seit 1985 verheiratet. Im Jahr 2026 besteht ihre Ehe damit seit mehr als 40 Jahren.
Hat Walter Sittler Kinder?
Ja. Walter Sittler und Sigrid Klausmann haben gemeinsam drei erwachsene Kinder. Das Paar ist inzwischen auch Großeltern.
Was macht Sigrid Klausmann beruflich?
Klausmann arbeitete zunächst als Sport- und Gymnastiklehrerin sowie als Tanzpädagogin und Choreografin. Später wurde sie Dokumentarfilmerin. Zu ihren bekannten Arbeiten gehören „Nicht ohne uns!“ und „Girls Don’t Cry“.
Arbeiten Walter Sittler und seine Frau zusammen?
Ja. Die beiden arbeiten seit vielen Jahren gemeinsam an Filmprojekten. Sigrid Klausmann übernimmt dabei häufig Regie und Konzept, während Walter Sittler unter anderem als Produzent tätig ist.
Wo leben Walter Sittler und Sigrid Klausmann?
Das Ehepaar hat seit vielen Jahren seinen Lebensmittelpunkt in Stuttgart.
Fazit
Die Ehefrau von Walter Sittler, Sigrid Klausmann, ist weit mehr als die Partnerin eines bekannten Schauspielers. Die 1955 in Furtwangen geborene Regisseurin blickt auf eine vielseitige Laufbahn als Lehrerin, Choreografin und Dokumentarfilmerin zurück. Seit 1985 sind Klausmann und Sittler verheiratet, gemeinsam haben sie drei erwachsene Kinder.
Ihre Partnerschaft verbindet Familie und Film: Während Klausmann ihre eigenen dokumentarischen Projekte entwickelt und inszeniert, arbeitet Sittler bei mehreren Produktionen als Produzent mit. Auch nach mehr als vier Jahrzehnten Ehe setzen beide ihre Zusammenarbeit fort – zuletzt 2026 mit dem Dokumentarfilm „Girls Don’t Cry“.
siehe auch : Lara Fischer: Karriere, Familie und ihr Weg in Kultur und Radio

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